Zugvögel

So, die Zugvögel haben sich auf den Weg gemacht. Die Schwalben sind schon vor ca. 4 Wochen in den Süden geflogen.
Seid ein paar Tagen, sind auch dei Rotschwänzchen weg.
Und jetzt sammeln sich überall die Starre.

Und vor ein paar Tagen sind 1000de Kraniche über die Eifel in Richtung Südfrankreich geflogen. Ein sicheres Zeichen, das es endgültig kälter wird.

Er bleibt über den Winter hier bei uns.

Eifeltour, Monschau

Das schöne Herbstwetter hält auch diese Woche noch an und so bin ich in die Eifel gefahren.Mein Ziel war Monschau, gut 50 km von hier entfernt, direkt an der Grenze zu Belgien.
Von Gemünd fährt man nach Dreiborn, sehr schön, immer über die Höhen der Eifel…..und was sieht man heute hier? Windräder.

Wir brauchen sie, keine Frage. Sie sind groß, wenn man direkt davor steht.

Weiter ging meine Fahrt durch den Ort Höfen. Hier kann man viele haushohe Buchenhecken sehen. Sie boten früher und  bieten auch heute noch den Häusern Schutz vor den Westwinden.

Kurz danach kommt Monschau und dieser Ort liegt in einem Talkessel.

Ein sehr schönes Kleinod der Eifel, wenn auch sehr touristisch. Aber so ist es, was schön ist, wollen alle sehen.
Durch Monschau fließt die Rur und der Ort war bekannt für seine Textilindustrie. Seid dem 18. Jahrhundert bis in die 1980er Jahr wurde hier Feintuch produziert. Das heißt es war eine reiche Stadt.  Um 1760 erbaute die Frabrikantenfamilie Scheibler das prachtvolle rote Haus, was heute noch Mittelpunkt und Anziehungpunkt von Monschau ist.

Wie man sieht, fährt hier, wie überall, wo es Touristen gibt, eine Bimmelbahn durch die Gassen. 🙂
Auch dieser Brunnen erinnert an die Textilindustrie.

Und hier noch einige weitere Fotos von Monschau.

Vor dem Standesamt steht hier ein Kunstbaum, in dem alle Ehepaare verewigt sind.

Alles ist schön gestaltet. Beim Blumenkasten angefangen. Jeder Blumenkasten trägt das Emblem der Stadt.

Zurück bin ich noch am Rursee vorbei gefahren. Bei dem Wetter sieht alles schön aus.

Und hier das Schiff heißt: EIFEL

Ein schöner Tag!

Fahrrad fahren im Herbst, der mehr Sommer ist

Es ist Herbst. Mitte Oktober. Aber es ist schon wieder einige Tage über 20 Grad warm. Es gibt keinen Regen. Man kann glauben, das der Sommer dieses Jahr überhaupt nicht enden will.
Dieser Zustand ist sehr schön fürs Fahrrad fahren, aber für die Natur ist es garnicht gut.
Man nennt das Klimawandel!
Also ich habe jede mögliche Minute in letzter Zeit genutzt, um durch die Landschaft zu radeln und obwohl es sommerlich warm ist, sieht es schon herbstlich aus.

Ich war bis Zülpich. Hier der Zülpicher See, wo auch im Herbst noch Wassersport betrieben wird, was den Bläshühner egal ist.

Die Zuckerrüben werden geerntet.

 Die Zuckerfabrik in Euskirchen arbeitet jetzt mit Volldampf

Und auf den abgeernteten Feldern gibt es viele Möwen.

Oft habe ich einen weiten Blick. Hier bis zum Siebengebirge.

Manchmal auch auf gestaltete Gärten. Hier hat jemand Spaß an Formen und eine gute Heckenschere.

Ich mit meinem E-Bike den Berg rauf und runter, dann bedauere ich die, die sich so anstrengen müssen.

Auch so sieht es im Herbst aus:

Und ab und zu kommt man auch an Wiesen vorbei, wo es Tiere gibt. Wie hier auf der Wiese sind immer 2 Kühe und 2 Pferde. Aber sie wissen immer, wie sie zusammen gehören.

Heute gab es aber noch andere Tiere:

Fahrrad fahren im Herbst

Jetzt haben wir schönes Wetter. Sonne, blauer Himmel und ca. 16 Grad, schönes Herbstwetter.
Die Trauben im Hof sind jetzt super süß. Das wissen aber auch die Wespen und vorallem die Hornissen zu schätzen.

Der Hofgarten ist noch schöne grün.

Aber heute am Sonntag bin ich mit dem Rad bis nach Kall gefahren. Hin und zurück sind das knapp 60 km. Brigitte musste dort beruflich auf der Herbstschau stehen und ich habe sie besucht.
Dabei bin ich durch die ehemalige Bergbauregion Mechernich gefahren. Überall stößt man auf Hinweise.

Oder wie hier in Strempt:

Und die alte Bahn hatte diese Zahl auf ihrem Tachometer:

Und ich hatte auf meinem Fahrrad Tacho auch diese Zahl:

Und 1 km weiter auch diese, von mir angestrebte Zahl:

Das habe ich in 4 1/2 Jahren erfahren. Ich bin ganz stolz auf meine Leistung 🙂

Aber es gab auch noch ein paar andere Bilder von unterwegs:

Und dann kam ich auch noch an der Burg Satzvey vorbei:

Und dort ganz in der Nähe steht diese schöne Nana:

Marburg

Leider kein erneuter Urlaub…. Nein Arbeit. Ich bin zur Fortbildung in Marburg. Eine sehr schöne Stadt an der Lahn. In Marburg muss man gut zu Fuß sein, denn es geht bergauf und bergab. Zum Glück kann man mit einem Aufzug in die Oberstadt fahren, aber auch wenn man oben ist, gibt es noch viele Stufen und steile Straßen.
Ich wohne direkt am Aufzug im Welcome Hotel. Hier das Hotel von oben

Und ein paar Fotos aus Marburg

Herbstanfang

Wir sind wieder zu Hause, mit so schönen Erinnerungen an Schweden, haben wir schon eine Woche gearbeitet. Wir kamen aus dem herbstlichen Schweden hier in den Hochsommer zurück. Bis Donnerstag hatten wir hier Temperaturen bis 30 Grad. Aber mit dem Herbstanfang kam tatsächlich der Herbst auch zu uns. Heute regnet es endlich mal, aber gegen das grüne Schweden, kommt man sich hier vor wie in der Steppe.
Im Fernsehen sagten sie, das es in diesem Jahr, wegen der großen Hitze überhaupt keine Pilze geben wird. Wenn ich da an Westschweden denke, so viele Pilze, wie jetzt im Urlaub habe ich noch nie im Wald gesehen. Man konnte quasi kein Schritt gehen, ohne einen Pilz zu sehen.
Der Regen wird es hier auch nicht mehr grün machen, alles ist trocken, trocken, trocken und die Bäume sind schon im Herbstgewand.

Die Kühe auf den Wiesen haben nichts mehr zu fressen und müssen schon zugefüttert werden.

 In Bad Münstereifel sieht das rote Laub des wilden Weines an der Burgmauer schön aus.

 Und ich könnte jetzt mein Fahrrad dort aufladen 🙂

Das war Schweden für dieses Jahr

3 Wochen schon wieder vorbei. Heute Abend geht es wieder mit der Fähre in Richtung Heimat.
Es war sehr schön hier, nochmal ganz anderes als Öland, wo wir es nach wie vor sehr schön finden. Hier gab es nochmal ein Schweden mit Berg und Tal, Wald und vorallem viel Wasser. Die Nordsee war ca. 10 km vom Haus entfernt, aber es gab auch viele Seen. Schweden hat tausende von Seen….. Und es gab viel Flüsse hier, einer direkt neben unserem Haus und so war Wasser das bestimmende Thema in diesem Urlaub.  Dazu kam, daß es hier an der Westküste öfter regnet, als im Osten und bedeutend mehr als auf Öland.
Schön war auch die Nähe zu Halmstad. So hatten wir ausser Natur auch Geschäfte und Kultur.
Super war auf alle Fälle das wir es diesmal 2x in unser Lieblingsland geschafft haben.

Das Bild hängt in unserer Stugar und damit verabschiede ich mich aus diesem schönen Urlaub.

Schweden, bei jedem Wetter schön

Wir sind jetzt hier voll im Herbst angekommen und hören, das es zu Hause heute wieder 28 Grad geben wird, also immer noch Sommer ist. Aber wir nehmen den Herbst mit nach Hause am Samstag, denn tatsächlich sind die 3 Wochen Urlaub schon wieder fast vorbei.
Vorgestern waren wir in Ullared. Hier gibt es Schwedens größtest Kaufhaus. Wir waren 2001 schon einmal dort und haben uns darüber amüsiert … Das Größte. Jetzt 17 Jahre später war es wirklich groß.
Ich habe mir dort eine neue Regencombi gekauft, die ich gestern beim Wandern auch direkt testen konnte.
Aber egal welches Wetter, Schweden ist einfach schön.

Schweden, auch Elche

Schweden wird ja bei uns immer sofort mit Elchen in Verbindung gebracht. In freier Wildbahn haben wir auch schon Elche gesehen, sogar auf Öland. Dieses Mal wollten wir wirklich welche sehen, quasi ohne groß zu suchen und sind daher in den Elchpark nach Markaryd gefahren. Hier fährt man mit dem Auto durch ein eingezäuntes Waldstück und kann die Elche sehen.

Ansonsten fahren wir wie immer mit dem Fahrrad durch die Landschaft, die hier wieder so schön ist. Und es gibt gute Fahrradwege. Wir haben auch wie immer eine gute Landkarte dabei und können uns gut orientieren.

Halmstad