Es wird herbstlich

Die letzte August Woche steht vor der Tür und es kommen doch herbstliche Gefühle auf.
Bei meinen Fahrradtouren sehe ich schon die ersten Zugvögel auf den Feldern.

Und in diesem Jahr gibt es unheimlich viele Pilze und auch schon so früh, weil es sehr feucht war und jetzt wieder ein bisschen wärmer wird.

Und am Wegesrand gibt es sehr viele Brombeeren.

Die Landschaft wie hier, z.B. an der Steinbachtalsperre, ist aber noch schön grün.

Die Fische schwimmen am Rand im jetzt noch warmen Wasser.

Es gibt so schöne Himmels-, Wolken-Bilder.

Im Hof sind die Trauben bald reif und es sind so viele wie nie.

Und jetzt einen ganz lieben Gruß an Susie auf Gotland:
Von Schmetterling zu Schmetterling 🙂

Wie du siehst, hat mein Schmetterling auch neue Farbe.

Am Rhein

Wir waren heute mit den Fahrrädern am Rhein unterwegs. Wir waren in Andernach am Rhein. Eine schönes altes Städtchen, hier der Marktplatz.

Mit einer alten, intakten Stadtmauer umgeben.

Das Besondere an Andernach ist, das sie sich die „essbare Stadt“ nennt. Alle Grünflächen der Stadt sind nicht mit Blumen bepflanzt, sondern mit Essbarem, zumeist Gemüse und alle Menschen dürfen es ernten und essen.
Hier auf den Bildern sieht man es:

Es gab sogar chinesische Datteln:

Aber wir fuhren weiter am Rhein entlang.

Am Rheinufer sieht man Möwen aber auch Muscheln.

Wir fuhren über die Rheinbrücke von Weißenturm nach Neuwied. Hier der Blick von der Brücke nach Weißenturm.

Wie man sieht, es war auch heute bewölkt, aber wir sind mal trocken geblieben. Etwas besonderes in diesem Sommer.
In Neuwied haben wir dann noch dasResidenzschloss bewundert.

Bei ein bisschen Sonne dann noch am Rhein auf der Bank gesessen.

Die Zeit vergeht….

Im Sommer vergeht die Zeit immer so schnell. Ich komme kaum mal dazu einen Blogbeitrag zu schreiben……
Ich könnte im Sommer gut aufs arbeiten gehen verzichten. Nur im Winterhalbjahr arbeiten, das wäre eigentlich das Beste. Ich muss mal meinen Chef fragen, ob das nicht möglich ist. 🙂
Gut, zurück zur Realität. Das Wetter ist weiterhin sehr durchwachsen, es regnet verhältnismäßig oft, aber es gab zumindest keine Unwetter mehr.

Himmel über unserem Hof

 Brigittes Wohnung wurde renoviert:

 Ich fahre mit dem Fahrrad durch die Lande.

Sonnenblume im Gepäck

Hier in unserer Umgebung gibt es in fast jedem Dorf eine Burg, das heißt, ich brauche nicht weit zu fahren und komme an mehrere Burgen vorbei.

Burg Ringsheim
Burg Schweinheim
Burg Niederkastenholz
Burg Flamersheim

 Diese Burgen hier oben liegen alle nahe beieinander, das heißt man fährt mit dem Rad ca. 5 km und ist schon an diesen 4 Burgen vorbei gekommen.
Leider sind all diese Burgen Privatbesitz, man kann sie nur von außen betrachten.

Hinter der Burg Flamersheim legte ich an diesem Tag eine Pause auf dem schönen Marktplatz von Flamersheim ein, mit Blick auf den weißen Kirchturm gegen den schönen blauen Himmel.

Zu Hause im Hof bekommen wir immer wieder Besuch von einem der Schwalbenkinder. Es setzt sich neben die große Keramikschwalbe, die im Moment vom Wein verhangen wird….das sieht immer sehr schön aus.

Verregneter Sommer

Zurzeit kann man unseren Sommer hier als verregnet betrachten. Heute ist es bewölkt und wieder 21 Grad warm, aber die vergangenen Tage hat es immerzu geregnet und es war kalt, 14 Grad. Laut Vorhersage ist der große Regen zwar jetzt vorbei aber es soll unbeständig bleiben. Das kühlere Wetter ist angenehmer als die unerträgliche Hitze, aber der viele Regen ist natürlich nicht so schön.
Gestern hat es den Harz so furchtbar betroffen. Die Stadt Goslar stand komplett unter Wasser und dorthin wollten wir im September in Urlaub fahren, mal gucken, ob unser Ferienhaus überhaupt bewohnbar ist.

Genug übers Wetter gestöhnt, irgendwie ist es ja nie richtig. Trotzallem nimmt alles immer seinen Lauf. Die Schwalben fliegen jetzt durch den Hof und warten in der Regenrinne auf neues Futter. Ihnen ist auch kühl, daher blasen sie sich zu kleinen Bällchen auf.

Hier sieht man sie mal ganz, unsere Rauchschwalben:

Auf dem Dach gegenüber treffen sich die kleinen Mehlschwalben:

Auf einer meiner Fahrradtouren, die ich trotz schlechtem Wetter immer wieder versuche, flogen vor mir diese Stare auf:

Dieses kleine Fohlen guckte neugierig, aber dann kam auch schon die Mutter:

Viele Sonnenblumen erinnern daran, das Sommer ist!

Im Hof werden die Tomaten reif und es gibt jeden Tag ein paar Erdbeeren:

Und es blüht auch was:

Sommer

Es ist Sommer, manche Tage 30 Grad und mehr, dann wieder Gewitter, häufig auch mit Unwetter, dann wieder kühl. Ein auf und ab in diesem Sommer.
Aber für Sommer stehen Sonnenblumen:

Die Hummeln freuen sich:

Ich versuche so viel wie möglich mit dem Fahrrad unterwegs zu sein und dabei sehe ich immer etwas, wie z.B. diesen Eichelhäher.

Aber auch diese beiden Fohlen mit ihren Müttern:

Diese hier hatten gerade eine Besprechung, da wollte ich nicht länger stören.

Besonders süß, diese Schafherde mit wirklich vielen gerade geborenen Lämmern:

Wenn sie sich nicht bewegen, sitzen sofort unheimlich viele Fliegen auf den kleinen Geschöpfen:

Das konnte ihm hier nicht passieren. Er war ein richtiger „Spring ins Feld“ und auch der einzigste in der Herde, der eine braune Markierung hatte:

Zum Punkt Tierkinder: im Hof die Schwalbenkinder werden nun bald ausfliegen;

Bei einer meiner Touren wurde ich auch vom Regen überrascht, konnte mich aber unter einer Brücke ins Trockene retten.

So gut wie der Regen ist für die Natur, aber ich hoffe er kommt ab jetzt in „normalem Maß“ daher, damit nicht, wie letzte Woche mein Hof überschwemmt wird:

Allen weiter einen schönen Sommer!

Maria Laach

Heute war ich in Maria Laach.
Das ist eine Benediktiner Abtei mit einer mittelalterlichen Klosteranlage, die an der Südwestseite des Laacher Sees liegt, in der Nähe von Mendig in der Eifel. Es handelt sich um eine sechstürmige, romanische Klosterkirche.

 Es gibt viel zu sehen.

Ich habe mit der Kunstschmiede und Klostergärtnerei angefangen:

Dann kommt man zur Kirche:

Ich bin danach noch zum Laacher See gegangen.
Ein ehemaliger Vulkan, der zuletzt 10930 v. Chr. ausbrach, aber man findet immer noch Spuren vulkanischer Tätigkeit, denn an machen Stellen steigt Kohlenstoffdioxid, sogenannte Mofetten auf. Das Wasser brodelt hier.

Hier gab es neben vielen Menschen auch Natur, wie diese Libellen und die jungen Bläshühner:

Auf dem Rückweg kam ich dann noch an diesem schönen Bio Hühnerstall vorbei:

Trauben

Die Trauben im Hof sind in diesem Jahr ziemlich viele. Da freuen sich schon jetzt die Wespen und die Vögel, denn sie werden die größte Ernte bekommen.

Nachdem wir aus Öland kamen, habe ich noch Tomaten gepflanzt und auch diese entwickeln sich prächtig.

Das Beet im Innenhof ist immer so komplett zugewachsen, das man nirgendwo mehr Erde sieht.

Gerade strahlt der Lavendel.

oder der Phloks

Im Moment habe ich kaum Zeit zum Fahrrad fahren, aber vor ein paar Tagen bin ich bis zur Wasserscheide gefahren, 40 km hin und zurück.

 Die Wasserscheide ist eine Bergkuppe, wo auf der einen Seite die Erft fließt und auf der anderen Seite die Ahr.
Auf der Straße gibt es dazu einen Kreisverkehr, auf dem dies dargestellt wird.

Zurück kam ich am Artenschutzturm in Eicherscheid vorbei. Das ist eine gute Idee, ein Telegrafenhäuschchen, das ja heutzutage nicht mehr benötigt wird, wurde hier nicht abgerissen, sondern mit Nestangeboten für Vögel bestückt.