Es war wirklich schön an der Mosel

Ja, es war wirklich schön an der Mosel, daher noch ein paar Fotos. Ich hatte aber auch so ein Glück mit dem Wetter. Es war ein richtiges Urlaubsfeeling.
In jedem Ort kann man direkt beim Winzer Wein kaufen.
Und wir haben das alles quasi vor der Haustür, die drei Flüsse, wo sehr viel Wein produziert wird, die Ahr  ist ca. 25 km entfernt, der Rhein bei Bonn ca. 35 km und die Mosel je nachdem wo, ist so zwischen 80 und 100 km entfernt.

Am Morgen hängen die Nebelwolken über dem Tal.

Man kann, wie auf allen größeren Flüssen mit solchen Hotelschiffen eine Flußkreuzfahrt machen.

Auch ein sehr schöner Weinort ist Traben-Trabach.

Hier gibt es, das angeblich größte europäische Budda-Museum. Ich habe es nicht besucht, das hole ich gemeinsam mit Brigitte irgendwann nach.

Es waren wirklich viele Menschen, auch viele Radfahrer, aber auf gut ausgebauten Radwegen, an der Mosel unterwegs. Hier und da sieht man dann doch mal einige Wasservögel.

wenn auch dieser Kormoran nicht im Wasser, sondern auf einem hohen Baum saß 🙂

Brücke über die Mosel

Kurz vor Bernkastel-Kues wird eine neue Brücke gebaut. Sie wird nicht nur über die Mosel gebaut, sondern sie überspannt das ganze Moseltal. Es sieht gigantisch aus.
Hier von oben gesehen, der Blick ins Tal:

Ich bin mit dem Fahrrad darunter hergefahren, das geht nicht auf ein Foto, also der Blick von unten nach oben:

Und so sieht es von rechts und links aus:

Es wird herbstlich

Die letzte August Woche steht vor der Tür und es kommen doch herbstliche Gefühle auf.
Bei meinen Fahrradtouren sehe ich schon die ersten Zugvögel auf den Feldern.

Und in diesem Jahr gibt es unheimlich viele Pilze und auch schon so früh, weil es sehr feucht war und jetzt wieder ein bisschen wärmer wird.

Und am Wegesrand gibt es sehr viele Brombeeren.

Die Landschaft wie hier, z.B. an der Steinbachtalsperre, ist aber noch schön grün.

Die Fische schwimmen am Rand im jetzt noch warmen Wasser.

Es gibt so schöne Himmels-, Wolken-Bilder.

Im Hof sind die Trauben bald reif und es sind so viele wie nie.

Und jetzt einen ganz lieben Gruß an Susie auf Gotland:
Von Schmetterling zu Schmetterling 🙂

Wie du siehst, hat mein Schmetterling auch neue Farbe.

Am Rhein

Wir waren heute mit den Fahrrädern am Rhein unterwegs. Wir waren in Andernach am Rhein. Eine schönes altes Städtchen, hier der Marktplatz.

Mit einer alten, intakten Stadtmauer umgeben.

Das Besondere an Andernach ist, das sie sich die „essbare Stadt“ nennt. Alle Grünflächen der Stadt sind nicht mit Blumen bepflanzt, sondern mit Essbarem, zumeist Gemüse und alle Menschen dürfen es ernten und essen.
Hier auf den Bildern sieht man es:

Es gab sogar chinesische Datteln:

Aber wir fuhren weiter am Rhein entlang.

Am Rheinufer sieht man Möwen aber auch Muscheln.

Wir fuhren über die Rheinbrücke von Weißenturm nach Neuwied. Hier der Blick von der Brücke nach Weißenturm.

Wie man sieht, es war auch heute bewölkt, aber wir sind mal trocken geblieben. Etwas besonderes in diesem Sommer.
In Neuwied haben wir dann noch dasResidenzschloss bewundert.

Bei ein bisschen Sonne dann noch am Rhein auf der Bank gesessen.

Die Zeit vergeht….

Im Sommer vergeht die Zeit immer so schnell. Ich komme kaum mal dazu einen Blogbeitrag zu schreiben……
Ich könnte im Sommer gut aufs arbeiten gehen verzichten. Nur im Winterhalbjahr arbeiten, das wäre eigentlich das Beste. Ich muss mal meinen Chef fragen, ob das nicht möglich ist. 🙂
Gut, zurück zur Realität. Das Wetter ist weiterhin sehr durchwachsen, es regnet verhältnismäßig oft, aber es gab zumindest keine Unwetter mehr.

Himmel über unserem Hof

 Brigittes Wohnung wurde renoviert:

 Ich fahre mit dem Fahrrad durch die Lande.

Sonnenblume im Gepäck

Hier in unserer Umgebung gibt es in fast jedem Dorf eine Burg, das heißt, ich brauche nicht weit zu fahren und komme an mehrere Burgen vorbei.

Burg Ringsheim
Burg Schweinheim
Burg Niederkastenholz
Burg Flamersheim

 Diese Burgen hier oben liegen alle nahe beieinander, das heißt man fährt mit dem Rad ca. 5 km und ist schon an diesen 4 Burgen vorbei gekommen.
Leider sind all diese Burgen Privatbesitz, man kann sie nur von außen betrachten.

Hinter der Burg Flamersheim legte ich an diesem Tag eine Pause auf dem schönen Marktplatz von Flamersheim ein, mit Blick auf den weißen Kirchturm gegen den schönen blauen Himmel.

Zu Hause im Hof bekommen wir immer wieder Besuch von einem der Schwalbenkinder. Es setzt sich neben die große Keramikschwalbe, die im Moment vom Wein verhangen wird….das sieht immer sehr schön aus.