Erlebnisreiches Wochenende

Ja, an diesem Wochenende habe ich viel unternommen. Während Brigitte bei diesem schönen Wetter, weiter in Wuppertal neue Sachen lernt, habe ich, das wahrscheinlich letzte, tolle Sommerwochenende voll genutzt und zu allem bin ich mit dem Fahrrad gefahren, insgesamt so ca. 60 km.
Es gibt also einen Post mit vielen Fotos. 🙂
Gestern morgen war ich zu einem Frühstück eingeladen, desen Grund mich wirklich erfreut. Ich traf sehr nette Leute, es war sehr schön.

Dann gab es eine Feier am Labyrinthplatz in Euskirchen.

 Ein außergewöhnliches Programm: Sylke Zimpel aus Dresden sang die Litanei der heiligen Margareta.

Aber es gab noch mehr an diesem Wochenende. In dem kleinen Dorf Lessenich haben einige Bewohner, verschiedenen Künstlern ihren Garten zur Verfügung gestellt, wo sie dann ihre Kunstwerke präsentieren können.

Man kann also Kunstwerke anschauen, aber auch die Gärten, das fand ich spannend.
Hier einige Fotos dazu:

Aber es geht noch weiter. In Euskirchen in den Erftauen fand heute der „Treff Natur“ statt. Hier war ich schon früh, bevor der große Ansturm losging, aber auch eine gelungene Veranstaltung.

Es gab viele Verkaufstände, einmal mit etwas außergewöhnlichem Angebot.

Aber natürlich auch Pflanzen:

Diese Liege hätte ich gerne mitgenommen:

Kettensägen Künstler finde ich immer interessant:

Es gab…bei der Hitze…einen Fun-Lauf, wobei die Läufer nachher in die Erft gingen oder wie hier, sich zum abkühlen direkt ins Wasser setzten:

Aber am allerbesten haben mir die Greifvögel des Wildfreigeheges Hellenthal gefallen.
Sie wurden mit dem Auto gebracht:

Dann durften sie endlich draußen sitzen:

Am schönsten, auf alle Fälle, der Weißkopfseeadler:

Ich hoffe, ihr alle hattet ein so schönes Wochenende und mit diesem schönen Foto, wünsche ich allen einen guten Start in die neue Woche!

Einfahrt erhöht

Brigitte ist 4 Tage auf einer Fortbildung in Wuppertal und ich habe hier zu Hause, gestern und heute, an meinen freien Tagen, noch einmal richtig geschuftet.

Ich parke mein Auto in der überdachten Einfahrt und da mein Hof tiefer liegt als die Straße, musste ich damals eine Schräge einbauen, damit ich mit dem Auto hineinfahren kann. Nun liegt mein neues Auto tiefer als mein altes Auto und kam bei rein- und rausfahren immer leicht an den Boden, was nicht wirklich schön ist. Also habe ich an den beiden letzten Tagen diese Schräge in der Einfahrt erhöht und verlängert.
Am Mittwoch nach der Arbeit habe ich das erste Material im Baumarkt geholt, 40 Betonplatten und 5 Sack Zement:

Am Donnerstagmorgen bin ich dann mit dem Anhänger in die Kiesgrube gefahren und habe 700 kg Sand geholt.
Und dann ging es los:

Das aller anstrengensten war, den Zement zu machen. Da ich keine Betonmaschine mehr habe, habe ich das in dem schwarzen Bottich angerührt.

Genau die Hälfte habe ich am Donnerstag geschafft:

Heute morgen ging es dann mit frischen Kräften weiter:

Und jetzt ist es fertig und muss trocknen:

Ein Sack Zement und vielleicht 70 kg Sand sind übrig geblieben. Hatte ich also gut geschätzt, was ich so brauchen würde.

Ich sah noch mal richtig nach Bauen aus:

….und jetzt kann ich mich nicht mehr bücken, mir tut einfach alles weh…..

Aber morgen früh bin ich zum frühstücken eingeladen, dann noch eine Woche arbeiten gehen, dann fahren wir endlich wieder in Urlaub ans Meer.

Hardburg

Heute nur eine kleine Rund bis zur Hardburg.

Da ich schon so viele Rauchschwalben gezeigt habe, hier einmal Mehlschwalben und auch noch im Nest:

Ansonsten hatten wir heute unseren „Haushaltstag“, haben gewaschen, gebügelt und ich habe die Brombeeren zu Marmelade verarbeitet.

LECKER!

Radtour nach Zülpich

 Heute, bei sehr schönem Wetter, haben Brigitte und ich, eine Radtour nach Zülpich unternommen. Nach einem leckeren Mittagessen haben wir uns noch den von der Gartenschau verbliebenen Blumengarten, an der Landesburg Zülpich angeschaut.
Sehr schön, die Blüten und der Geruch.

Brigitte muss immer alles ganz genau sehen und riechen:

Es gab auch 2 Selbstauslöser in dieser schönen Kulisse:

Und hier natürlich auch noch Blumenbilder, weiß war heute mein Favorit:

Auf dem Rückweg „mussten“ wir noch Brombeeren pflücken. Es gibt dieses Jahr einfach unheimlich viele. Jetzt habe ich aber genug eingefroren und werde nun in der nächsten Woche Brombeermarmelade kochen.

Dieser schöne rote Rose schicke ich mit einem herzlichen Gruß an alle LeserInnen dieses Blogs!

Federleicht

An vielen Stellen sehe ich diese weißen Gebilde, die sich bei jedem Windstoß verändern….ich finde, das ist eine Fotoserie wert…..federleicht!

Und hier reiche ich noch den (beinahe) Sonnenuntergang nach, wie ich ihn jetzt durch das fehlende Haus, sehen kann:

Mit diesem Habicht, den ich gestern Abend sah, wünsche ich allen ein schönes, sonniges Wochenende!

Störche

Als erstes noch ein Nachtrag zum letzten Post, mit besonderen Gruß an Susie:

Hier Rauhhaardackel Grandel im Alter von 7 Wochen mit ihrer Mutter Rieke.

Aber nun zu den Störchen.
Hier bei uns brüten keine Störche, so wie hier auf dem Foto, was ich in Fischerhude in der Nähe von Bremen aufgenommen habe.

Aber vor kurzem sah ich in der Eifel einen Schwarzstorch, aber bis ich die Kamera fertig hatte, war er bereits weggeflogen. Gestern nun kam meine Kollegin und sagte, das nicht weit von unserer Arbeitsstelle ganz viel Störche auf einem Feld nahe der Straße stehen, bestimmt 100 Störche. Ok. wir mussten zuerst einmal arbeiten, aber in der Mittagspause sind wir dort hin gefahren…..aber wie das so ist, kein einziger Storch mehr da…aber ein Stück weiter, waren diese 5 Störche zusammen mit einigen Möwen zurück geblieben:

Ich hatte auch nicht die richtige Kamera dabei, weil ich ja eigentlich auf der Arbeit war, aber immerhin, man kann die Störche erkennen. 🙂

Das Wetter ist ab gestern wieder sommerlich und so schoss ich noch diese Bilder im Hof.
Aus einem kleinen Samenkorn, ist in den Steinen diese wunderschöne Tabakblume gewachsen:

Der Weinstock hat in diesem Jahr wirklich viele Trauben:

Meine Fahnenstangen sind noch ein bisschen schöner geworden:

Und seid das Haus mir gegenüber weg ist, kann ich abends ein Stückchen vom Sonnenuntergang sehen:

Erdbeeren

Ja, es gibt immer noch Erdbeeren, die auf den Feldern geerntet werden. Gestern Abend bei meiner Abendrunde mit dem Fahrrad sah ich zwischen den überwiegend gelben, abgeernteten Feldern viele bunte Farbkleckse. Beim Näherkommen erkannte ich, das dort Erdbeeren gepflückt wurden.

Ja und so „verlockend“ sehen die Erdbeerfelder noch aus…..immerhin 13. August:

Und immer mit Dixi-Klo 🙂

Aber auch am Wegesrand gab es diese schönen Bäume mit orangen und roten Beeren:

Schwalben die 2.

In diesem Jahr haben wir sehr viele Schwalben, daher endet auch der Schwalben Kindergarten in unserem Hof noch nicht.
Gestern war es fast wegen Überfüllung geschlossen. Seht hier auf dem Foto, unten auf der einen Dachrinne 6 Schwalben, oben rechts auf dem First die Spatzenkinder und die anderen Dachrinnen waren auch bevölkert:

Heute ist es nicht so warm und die Schwalbenkinder haben ihren „Wintermantel“ ausgepackt:

Am schwierigsten ist es, zu fotografieren, wenn die Kleinen gefüttert werden. Weil die Schwalbeneltern setzen sich nicht, wie bei den anderen Vögel, neben das Junge, sondern sie fliegen auf das Junge zu, rudern rückwärts mit den Flügeln, stopfen das Futter in den offenen Schnabel und drehen sofort ab. Das Ganze dauert 3 Sekunden, aber ich hoffe, ich habe es erkenntlich fotografiert:

Und mit diesem süßen Schwalbenpaar beende ich den Schwalbenbericht:

Mich erinnern ja Schwalben immer an Pinguine!

Abendrunde

Abends nach der Arbeit ist es sehr schön, noch eine Runde mit dem Fahrrad zu fahren.
Die Temperaturen sind dann angenehm und die Bewegung tut nach der Arbeit am PC wirklich gut. Dazu die schöne Eifel Landschaft und der frische Wind, der einem über die Haut streicht.
An einem Abend habe ich vor dem Kloster Maria Rast auf der Bank gesessen:

mit diesem weiten Blick:

und an dem nächsten Abend bin ich bis zur Bruder Klaus Kapelle gefahren. Sie wird bereits um 17 Uhr abgeschlossen, so dass man abends hier ganz alleine ist.

hier hat man diesen fantastischen Ausblick:

Man kann rechts bis nach Düren gucken und hier, man kann es auf dem Foto nicht erkennen, sieht man das Siebengebirge und dahinter in der Ferne das bergische Land.
Auf dem Beton saß man recht kühl, daher brauchte ich eine Unterlage, was diese Tasche aus Öland gut erfüllt:

An beiden Abenden sah ich kurz vor zu Hause wieder die Fischreiher-Familie:

Weißer Ton

Hier in unserer Nähe wird immer noch Ton abgebaut. Normalerweise ist der Ton braun. Besonders finde ich die kleine Grube, in der weißer Ton abgebaut wird.

Auf meiner Fahrradrunde bis zu dieser Tongrube kam ich auch durch diesen Waldweg:

und wirklich schön, was an den Wegrändern alles wuchs…wunderschön!

und mit diesem gelben Piepmatz, wünsche ich allen ein schönes Wochenende:
Der „Piepmatz“ ist natürlich eine Goldammer 🙂